Oldtimer- und Landmaschinenschau in Loit

Oldtimer Club Nord fährt nach Loit zur Oldtimer- und Landmaschinenschau

Die Faszination der alten Fahrzeuge

Am Sonntag fuhren wir mit einem Opel Olympia A 1,1 SR, einem Opel Commodore A/GSE und einem LKW Peugeot DMA H Richtung Loit zur großen Oldtimer- und Landmaschinenschau. Etwas später kam noch Wilfried mit seiner Frau, der einen VW-Käfer hat und Jens und Barbara mit ihrem Triumph TR 6 dazu.  Es war kalt, aber trocken. Auch unsere Autos konnten wir dort präsentieren. Leider war der Platz etwas zu klein, und so verließen einige Besitzer mit Ihren Oldtimern den Platz wieder. Wir bestaunten alte Traktoren, viele Landmaschinen, vieles älter als wir. Maria war ganz aus dem Häuschen, denn es waren auch wieder Traktoren der Marke Lanz- Bulldog zu bestaunen. Auch den Steinbrecher, der über 100 Jahre alt ist, bewunderte sie ausgiebig. Erinnerungen an die Kindheit.   Schon die kleinsten waren mit dabei, saßen fröhlich auf den Traktoren ihrer Eltern. Das Steuer fast größer als die kleinen Bubis.  Früh übt sich. Wir wurden von Manfred Steenbuck begrüßt, der später unsere Fahrzeuge vorstellte. Er bedauerte, dass er wenig über Oldtimerfahrzeuge erzählen kann, aber über Traktoren verblüffte er uns mit seinem detaillierten Wissen. Der Technikverein ließ vor allem Kinder experimentieren. Dampfmaschinen konnten angetrieben und gesteuert werden.

Ein Traktor mit Anhänger und einer Erntekrone darauf drehte seine Runde, vorweg marschierte ein Spielmannzug mit Querflöten, großer Trommel und Becken.

Und dann gab es noch Rüben, Kohl in allen Variationen, Karotten, Quitten usw. zu kaufen.

Für das leibliche Wohl war gesorgt. Bei der Feuerwehr gab es Pommes, Kartoffelsalat und Wurst. Reichhaltig und gut. Es konnte Spanferkel gegessen werden. Stände mit Fisch, Käse, Brot und Kuchen luden zum Verweilen ein. Es gab sogar Honigwein … lecker! Zur Mittagszeit war die Tische und Bänke rappelvoll.

Wir trafen Bekannte, verweilten hier und da, fachsimpelten, gesellten  uns schließlich alle zu Maria und Hubert, die schon den selbstgebackenen Kuchen angeschnitten hatten, tranken Kaffee, klönten und ließen uns von den letzten Sonnenstrahlen den Rücken wärmen. Kurz nach 15:00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg.

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